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Nachrichten aus den österreichischen Bundesländern.

Themen: Chronik, Wirtschaft, Politik, Sport, Gesundheit, Kultur, Tourismus, Bauen, Wohnen

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dbn - Du bist Nachrichten in der Ausgabe Österreich (Was die Leser am meisten interessierte), Titelseite
"Wer den Makler bestellt, soll ihn zahlen - das ist in der Regel der Vermieter", sagt AK Präsident Rudi Kaske. Ab heute gilt in Deutschland das Bestellerprinzip - wer MaklerInnen beauftragt, zahlt - also VermieterInnen. "Was in Deutschland geht, wird doch auch wohl bei uns möglich sein", so der AK Präsident. Der Wirtschaftsminister muss tätig werden und das Maklergesetz und die Immobilienmakler-Verordnung im Interesse der MieterInnen ändern. "Wer eine Wohnung sucht, muss einen teuren Weg gehen", sagt Kaske. "Für die Vermittlung muss tief in die Tasche gegriffen werden. Gerade für junge Menschen, die auf ihrer ersten Wohnungssuche sind, ist das eine enorme finanzielle Belastung." Eine IFES-Studie aus 2014 im Auftrag der AK zeigt: Von einem Makler vermittelte private Mietwohnungen sind deutlich teurer. Außerdem klären sie MieterInnen regelmäßig nicht so auf, wie sie müssten. Neun von zehn Altbau-MieterInnen wurden über gesetzliche Mietregelungen nicht informiert. Und das bei horrenden Maklerprovisionen - MieterInnen zahlten im Schnitt knapp 1.700 Euro. Auch ein AK Altbaumietzins-Check vom Frühjahr 2014 ergab: Wer eine von einem Makler vermittelte befristete Wohnung bekam, hatte einen um knapp drei Viertel teureren Mietzins als erlaubt. "Makler vermitteln sehr oft Mietverträge mit unrechtmäßig überhöhten Hauptmietzinsen und somit ist auch die verlangte Provision überteuert", kritisiert Kaske. "Die Makler sind dem Vermieter und auch dem Mieter verpflichtet. Aber die Realität ist: Sie arbeiten für den Vermieter und kassieren vom Mieter", kritisiert Kaske. "Was bekommen die Mieter? Unzureichende Informationen. Das ist unfair. Makler handeln im Auftrag der Vermieter und sollen auch von ihnen bezahlt werden", verlangt der AK Präsident. Für die Mieterinnen und Mieter bedeute das eine ordentliche Entlastung, vor allem für junge Wohnungssuchende: zwei Monatsmieten plus Betriebskosten plus Umsatzsteuer für unbefristete oder auf über drei Jahre befristete Mietverträge. Daher verlangt Kaske: "Die Maklerprovision muss für Mieter gestrichen werden." Ab 1. Juni gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. "Was in anderen Ländern geht, darf in Österreich keine ‚Zukunftsmusik‘ bleiben. In den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Irland und Norwegen beispielsweise zahlen die Mieter auch keine Maklerprovision", bekräftigt Kaske.
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Tags: wirtschaft kultur gesundheit sport politik chronik
Einträge: 19 Kategorie: Informations Feeds
hinzugefügt am: 04.05.2011 - 09:50:28 aktualisiert am: 16.06.2015 - 07:00:26

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AK: Weg mit Maklerprovision für Mieter – so wie in Deutschland!
"Wer den Makler bestellt, soll ihn zahlen - das ist in der Regel der Vermieter", sagt AK Präsident Rudi Kaske. Ab heute gilt in Deutschland das Bestellerprinzip - wer MaklerInnen beauftragt, zahlt - also VermieterInnen. "Was in Deutschland geht, wird doch auch wohl bei uns möglich sein", so der AK Präsident. Der Wirtschaftsminister muss tätig werden und das Maklergesetz und die Immobilienmakler-Verordnung im Interesse der MieterInnen ändern. "Wer eine Wohnung sucht, muss einen teuren Weg gehen", sagt Kaske. "Für die Vermittlung muss tief in die Tasche gegriffen werden. Gerade für junge Menschen, die auf ihrer ersten Wohnungssuche sind, ist das eine enorme finanzielle Belastung." Eine IFES-Studie aus 2014 im Auftrag der AK zeigt: Von einem Makler vermittelte private Mietwohnungen sind deutlich teurer. Außerdem klären sie MieterInnen regelmäßig nicht so auf, wie sie müssten. Neun von zehn Altbau-MieterInnen wurden über gesetzliche Mietregelungen nicht informiert. Und das bei horrenden Maklerprovisionen - MieterInnen zahlten im Schnitt knapp 1.700 Euro. Auch ein AK Altbaumietzins-Check vom Frühjahr 2014 ergab: Wer eine von einem Makler vermittelte befristete Wohnung bekam, hatte einen um knapp drei Viertel teureren Mietzins als erlaubt. "Makler vermitteln sehr oft Mietverträge mit unrechtmäßig überhöhten Hauptmietzinsen und somit ist auch die verlangte Provision überteuert", kritisiert Kaske. "Die Makler sind dem Vermieter und auch dem Mieter verpflichtet. Aber die Realität ist: Sie arbeiten für den Vermieter und kassieren vom Mieter", kritisiert Kaske. "Was bekommen die Mieter? Unzureichende Informationen. Das ist unfair. Makler handeln im Auftrag der Vermieter und sollen auch von ihnen bezahlt werden", verlangt der AK Präsident. Für die Mieterinnen und Mieter bedeute das eine ordentliche Entlastung, vor allem für junge Wohnungssuchende: zwei Monatsmieten plus Betriebskosten plus Umsatzsteuer für unbefristete oder auf über drei Jahre befristete Mietverträge. Daher verlangt Kaske: "Die Maklerprovision muss für Mieter gestrichen werden." Ab 1. Juni gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. "Was in anderen Ländern geht, darf in Österreich keine ‚Zukunftsmusik‘ bleiben. In den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Irland und Norwegen beispielsweise zahlen die Mieter auch keine Maklerprovision", bekräftigt Kaske.
http://www.dbn.at/index.php/single/ak-weg-mit-maklerprovisio ...
Eintrag vom: 07:33:01 - 01.06.2015
Thomas Gottschalk über seine Kritik an Markus Lanz und ein Comeback von "Wetten, dass..?"
Ãœberraschendes erzählte Thomas Gottschalk heute in Ö3-"Frühstück bei mir". In seinem einzigen Interview für Österreich zu seinem 65. Geburtstag räumte der TV-Star die Möglichkeit ein, als "Wetten, dass..?"-Moderator wieder auf der Showbühne zu stehen: "Ein Comeback von 'Wetten, dass..?' einmal im Jahr ist für mich vorstellbar. Wenn man sagt, wir bekommen eine Gruppe von Menschen zusammen, die den Star-Anforderungen genügen und wenn man entsprechende Wetten hat und wenn man sagt: 'Das machen wir ganz bewusst als Nostalgieveranstaltung, weil es so schön war damals', ist es vorstellbar - auch mit mir als Moderator." Den Seitenhieb von Harald Schmidt in seine Richtung (den dieser in Ö3-"Frühstück bei mir" geäußert hatte) über "verwelkte Transsexuelle, die nach dem Ende von 'Wetten, dass..?' noch überall herumstolpern und nicht kapieren, wenn ein Projekt vorbei ist" kontert Gottschalk gelassen: "Kleine Kinder, Besoffene und Harald Schmidt dürfen ja alles sagen. Da bin ich völlig schmerzfrei. Ich finde den nach wie vor toll." Seinen "Wetten, dass..?"-Nachfolger Markus Lanz schätzt Gottschalk als guten Interviewer, seine TV-Performance am Samstagabend sieht er allerdings kritisch. Gottschalk dazu im Gespräch mit Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl auf Ö3: "Ich behaupte, dass der Samstagabend nicht die Ebene ist, wo man große Interviews macht und ich muss die Leute nicht auf dem Sofa durch die Gegend fahren, damit ich sie dem Publikum und mir selber näherbringe. Was der Markus meiner Meinung nach falsch gemacht ist, dass er zu ambitioniert an die Sache herangegangen ist und das bekam dann eine Art von Beflissenheit - wenn Lang Lang kam, dann übte Markus eine Woche lang Klavier und spielte in der TV-Show mit ihm. Lang Lang machte dann, was völlig falsch ist, dem klavierspielenden Moderator Komplimente. Ich hingegen habe immer schlechter gespielt als ich wirklich kann, sodass die Distanz von mir zu dem Superstar viel größer ist. Für mich war der Moderator immer derjenige, der als Party-Gastgeber sagt: 'Wow was ihr alle könnt!'. Das ist ja das Unterhaltsame." Das Scheitern in den vergangenen Jahren in diversen TV-Vorabend-Formaten sieht Gottschalk gelassen: "Ich habe Gründe gehabt es zu tun und Gründe, warum es nicht funktioniert hat. Und nachdem ich die Dinge ohne Wehleidigkeit beobachte, bin ich kein gebrochener Mann. Scheitern gehört dazu." In jedem Fall will der große Entertainer auch im Alter von 65 Jahren noch nicht von der TV-Bühne abtreten: "Es gibt diverse Anfragen, es ist nicht so, dass ich mich ängstige. Ich höre mir gewisse Ideen an und möchte wesentlich darauf achten, dass das was ich mache live ist. Das kann ich und das kann ich besser als viele andere." Doch im Gespräch mit Claudia Stöckl räumt er ein: "Natürlich - ich habe nicht die Absicht mich einem Publikum hinterher zu schleppen, das mich nicht mehr braucht. Aber auf der Straße fragt man mich mehrere Male am Tag, wann ich wieder ins Fernsehen komme. Deshalb will ich nicht zu früh aufhören - nur weil manche meinen, ich wäre nicht mehr so hip wie ich immer war." Sollte ihn kein Sender mehr haben wollen, hat Gottschalk einen Plan B: "Wenn in Deutschland gar nichts mehr läuft, mache ich halt in Österreich den Professor auf einer Universität für Medienkunde. Ich kenne ja einige, die dann plötzlich als Professor wieder um die Ecke kommen."
http://www.dbn.at/index.php/single/thomas-gottschalk-ber-sei ...
Eintrag vom: 18:33:15 - 07.06.2015
Landesagrarreferenten tagten in Krems
KREMS. Unter dem Vorsitz von Niederösterreichs Agrar-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf tagten die Agrarreferenten der Bundesländer gemeinsam mit Bundesminister DI Andrä Rupprechter sowie der Kammer- und Bauernbundspitze zu aktuellen Fragestellungen der österreichischen Agrarpolitik. Darüber informierten heute NÖ Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Bundesminister Rupprechter und Bauernbund-Präsident Jakob Auer im Rahmen einer Pressekonferenz im Weinkompetenzzentrum. Österreich sei weder ein „agrarpolitisches Walt-Disney-Land", in dem die Zeit stehen geblieben sei, noch „ein Land der hochindustrialisierten Landwirtschaft", in der Qualität hinter Quantität und der Mensch und Tier hinter dem Profit anstünden, so Landesrat Pernkopf. Zur Landesagrarreferentenkonferenz getroffen habe man sich „um über die Anliegen der Bäuerinnen und Bauern zu sprechen". „Wir wollen die Bäuerinnen und Bauern in ihrer tagtäglichen Arbeit unterstützen, indem wir sie von überschießenden Kontrollen entlasten", so Pernkopf. Außerdem wolle man das Vertrauen und Bewusstsein für die Landwirtschaft stärken, indem man die Österreicherinnen und Österreicher über die wertvolle Arbeit der Landwirte informiere. Aus dem „Land der Hämmer" dürfe nicht das „Land der Hemmnisse" werden, durch ein neues System sollen daher möglichst viele Kontrollen vereinheitlicht und vereinfacht werden, so Pernkopf. Jährlich gebe es für einen Betrieb bis zu zehn Kontrollen mit zehn verschiedenen Kontrolleuren. Es solle künftig „möglichst nur einen Ansprechpartner für einen Betrieb geben", so Pernkopf, der von einer Vereinfachung und Kostenersparnis von 50 Millionen Euro sprach. Gelungen sei das bereits im Bereich der Legehennen mit den sogenannten AMA-Kombikontrollen: Dabei werden von einem Kontrolleur in einer Kontrolle bei einem Besuch vor Ort bis zu sechs Standards geprüft. Damit gebe es um fast zwei Drittel weniger Kontrollen bei gleichbleibender Qualität. Dieses System solle nun für die gesamte Landwirtschaft ausgebreitet werden, so der Landesrat. Alle weiteren Kontrollen sollen dazu über eine Clearingstelle der AMA abgewickelt werden. Diese soll alle bisherigen Prüfungen in einer Gesamtüberprüfung durchführen und die relevanten Teilergebnisse den bisherigen Prüfstellen weitergeben. Wichtig sei es, auch das Vertrauen für die Landwirtschaft zu stärken. Pernkopf habe im Rahmen der Landesagrarreferentenkonferenz das niederösterreichische Programm „Erlebnis Bauernhof" präsentiert. In diesem Paket werden die Angebote „Schule am Bauernhof", Landwirtschaft in der Schule durch Seminarbäuerinnen und „Back to school", das mit der Landjugend entwickelt worden ist, gebündelt und erstmals flächendeckend angeboten. Pernkopf bedankte sich bei Bundesminister Rupprechter. Man habe auf der Konferenz „ein klares Bekenntnis gesetzt, dass wir gentechnikfrei arbeiten wollen". Bundesminister Rupprechter sprach drei konkrete Punkte der Konferenz an: die ländliche Entwicklung, die Gentechnikfreiheit in der Landwirtschaft und den Pflanzenschutz. Bis 2020 laufe die Umsetzung des Projekts ländliche Entwicklung, das sei „das größte Konjunkturpaket für den ländlichen Raum". Dabei werden „1,1 Milliarden Euro pro Jahr für den ländlichen Raum investiert". Was die Gentechnikfreiheit betreffe, werde die EU-Richtlinie zum Selbstbestimmungsrecht durch ein Gentechnik-Anbau-Rahmenverbot in Österreich rechtlich abgesichert. Damit sei sichergestellt, dass die österreichischen Felder gentechnikfrei bleiben. In der Strategiegruppe zum Thema Pflanzenschutz sei hervorragende Arbeit geleistet worden. Man habe ein Zehn-Punkte-Programm entwickelt, so Rupprechter. „Fragen, die uns auf der Konferenz beschäftigten, sind jene des Pflanzenschutzes, Tierschutzes und der Bauordnung", so Bauernbund-Präsident Auer. Er bedankte sich bei Landesrat Pernkopf „für die hervorragende Zusammenarbeit" und für die Initiative, die er mit der Vereinheitlichung der Kontrolle gestartet habe.
http://www.dbn.at/index.php/single/landesagrarreferenten-tag ...
Eintrag vom: 18:21:38 - 12.06.2015
Strache plant Volksbegehren für "gläsernen Staat"
Die FPÖ plant ein Volksbegehren zur Abschaffung des Bankgeheimnisses. Das verriet Partei-Obmann Heinz-Christian Strache in der Tageszeitung ÖSTERREICH. "Das nehmen wir nicht ohne Widerspruch hin", so Strache im Interview. "Es wird ein Volksbegehren für einen gläsernen Staat und gegen einen gläsernen Bürger geben. Dabei geht es nicht nur um die geplanten Kontenöffnungen sondern auch gegen Aktenschwärzungen im U-Ausschuss. Der Bürger wird immer mehr überwacht - und der Staat vertuscht Skandale wie den um die Hypo." Strache präsentiert in ÖSTERREICH auch die neuen FPÖ-Plakate für den bevorstehenden Wien-Wahlkampf. "Ich stehe als Bürgermeister-Kandidat zur Verfügung - und das wollen wir mit dieser Kampagne untermauern", so Strache. In Sachen Kampagne lief er der SPÖ damit zumindest schon einmal zeitlich den Rang ab: Ab Dienstag hängen in Wien flächendeckend Plakate in einer "Positiv-Linie". Strache präsentiert sich als "Einziger, der UNSERE Sprache spricht, als "Einziger für UNSERE Werte" und als "Einziger mit Herz für UNSER Wien". Auch zu den Berichten rund um die 6.000-Euro-Rechnung einer Wahrsagerin, die sein Parlamentsklub für ihn bezahlt haben soll, nimmt Strache in ÖSTERREICH Stellung: "Der FPÖ-Klub hat noch nie etwas für eine Wahrsagerin bezahlt." Strache gibt aber zu, die Frau zu kennen, die Jörg Haider 2008 vor seinem Tod gewarnt hatte. "Wir haben uns ein paar Mal getroffen. Daraus ist so etwas wie eine Freundschaft entstanden. Das war‘s aber auch schon", so der FP-Chef.
http://www.dbn.at/index.php/single/strache-plant-volksbegehr ...
Eintrag vom: 11:46:11 - 24.05.2015
ÖSTERREICH-Umfrage: Das sagen Prominente zu Rot-Blau im Burgenland
"Diese Koalition SPÖ-FPÖ im Burgenland ist die tragisch-komische Schlusspointe der sozialdemokratischen Degeneration",sagt der Satiriker Werner Schneyder in der Tageszeitung ÖSTERREICH (Samstag-Ausgabe): "Eine neue Linkspartei wäre deshalb ein Gewinn für die poltische Hygiene dieses Landes." Schneyder gehört zu einer Reihe von prominenten Österreichern, die sich in ÖSTERREICH gegen den Tabubruch der rot-blauen Landesregierung im Burgenland aussprechen. Ex-Minister und Banker Rudolf Scholten spricht sich klar gegen die neue Zusammenarbeit aus: "Zu einer Koalition gehört ein Mindestmaß an gemeinsamer Haltung - mit der FPÖ ist das unmöglich!" Für Showstar Marika Lichter ist es untragbar, "mit dieser menschenverachtenden, angstmachenden, hetzerischen Partei gemeinsam zu regieren". Der Industrielle Hannes Androsch attestiert der SPÖ insgesamt enorme Probleme: "Das liegt sicher daran, dass die SPÖ-Führung schlecht ist. In dieser Partei macht deshalb jeder, was er will. Nach dem Desaster am letzten Sonntag befürchte ich für Wien das Schlimmste. Und bei der Nationalratswahl ist die SPÖ sichere Dritte. Wer nicht regiert, sich nicht mit den Sorgen der Menschen auseinandersetzt und nur gesundbetet, kassiert den Zorn der Protestwähler." "Absurd" findet Ex-Finanzminister Ferdinand Lacina die Situation: "Es ist ja auch absurd, dass einerseits ein U-Ausschuss im Parlament behandelt, was unter einer FPÖ-Regierung in Kärnten alles schiefgelaufen ist und was uns das kostet - und gleichzeitig diese Koalition beschlossen wird. Da kann ich nur sagen: Das ist Mut zur Verzweiflung."
http://www.dbn.at/index.php/single/sterreich-umfrage-das-sag ...
Eintrag vom: 18:59:25 - 07.06.2015
Entwurf zum Sozialbetrugs- Bekämpfungsgesetz tritt Grundrechte mit Füßen
Nach Registrierkassenpflicht und Kontoöffnung sorgt erneut ein Gesetzesentwurf der Steuerreform für Aufregung: jener zur Sozialbetrugsbekämpfung und darin konkret die Punkte zur Bekämpfung von Scheinfirmen und zum Austausch von Daten. "Der Entwurf steht in keinem Verhältnis zu üblichen Rechtsmitteln", kritisiert Neos-Sozialsprecher Gerald Loacker. "Er gehört nachgeschärft", heißt es aus der Wirtschaftskammer. Künftig soll schon beim Verdacht auf eine Scheinfirma eine Reihe an Konsequenzen in Kraft treten: Der Bescheid ergeht etwa an die Gewerbebehörde, das Unternehmen erhält einen Vermerk im Firmenbuch. Bei einer Kapitalgesellschaft erfolgt die Löschung dieser. Bis auf Weiteres darf das Unternehmen keine Mitarbeiter anstellen. Die Konsequenzen kann der Unternehmer im Falle des Verdachts mit einem Widerspruch hinauszögern. Während dieser in den meisten Fällen der Abgabenordnung innerhalb von vier Wochen schriftlich erfolgen kann, bleibt ihm im Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz eine Woche - fünf Werktage -, um persönlich bei der zuständigen Abgabenbehörde, dem Finanzamt, vorzusprechen. Die Frist beginnt mit dem Tag der Zustellung, die elektronisch oder per Post erfolgen kann, aber von der Behörde nicht nachgewiesen werden muss. Erst mit dem Widerspruch wird ein ordentliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Kritik üben Vertreter der Wirtschaft vor allem an einem Punkt der Gesetzesvorlage, in der es um den Datenaustausch zwischen Kooperationsstellen wie Gebietskrankenkassen, Finanzamt oder Staatsanwaltschaft geht. Sie orten aufgrund einer Pauschalregelung einen Eingriff in die Grundrechte der Unternehmer
http://www.dbn.at/index.php/single/entwurf-zum-sozialbetrugs ...
Eintrag vom: 07:26:55 - 01.06.2015
Sparbuch weiter auf Abwärtskurs, Immobilien auf der Ãœberholspur
Nachdem das Sparbuch als Anlageform bereits 2014 starke Einbrüche verzeichnet hat, setzt sich der Trend auch im ersten Quartal 2015 fort. Nur noch 28 % der Österreicher geben aktuell an, sie würden gerne Ihr Geld auf dem Sparbuch ansparen. 2014 waren es noch 32 %, 2013 sogar 38 %. Das Stimmungsbarometer 2015 der GfK Austria liefert die Informationen über aktuelles Interesse der Österreicher an verschiedenen Spar- und Anlageformen – unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Dieses Jahr wird auch neu das Online-Sparinteresse abgefragt. Sparbuch hat den historischen Tiefpunkt erreicht Das kontinuierlich abnehmende Interesse der Österreicher Ihr Geld auf das Sparbuch zu legen, setzt sich auch im ersten Quartal 2015 signifikant fort. Nur mehr 28 % der Österreicher nennen das Sparbuch als attraktive Anlageform – somit ist ein historischer Tiefpunkt erreicht. Dieser negative Trend kann laut dem GfK Stimmungsbarometer seit dem Jahr 2009 beobachtet werden. Damals haben noch 52 % der Österreicher das Sparbuch als interessante Geldanlage bezeichnet. Das Interesse für den Bausparvertrag bleibt mit 38 % im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Der Bausparvertrag verteidigt damit die Position eins der interessantesten Anlageformen in Österreich. Längerfristig betrachtet zeichnet sich jedoch auch hier ein kontinuierlich abnehmender Trend seit 2011 (53 %) ab. Online-Sparkonto – ein Segment mit Wachstumspotential Zum ersten Mal wurde das Interesse der Österreicher Ihr Geld auf ein Online-Sparkonto anzulegen abgefragt. Das Ergebnis – 11 % stufen das Online-Sparkonto als besonders interessante Anlageform ein. „Dieser Wert ist für den Einstieg definitiv nicht schlecht; Potential nach oben gibt es aber sicher noch“, so Ursula Swoboda, Leiterin der Finanzmarktforschung bei der GfK Austria, “inwieweit sich das Sparinteresse der Österreicher von den traditionellen Sparformen weiter in die Onlineumgebung verschieben wird, lässt sich in den nächsten Monaten sagen“. Gold im Aufwärtstrend „Angesichts der niedrigen Zinsen für klassische Anlageprodukte, wie Sparbuch oder Bausparvertrag sowie der angespannten Lage in der Finanzpolitik, konnte das Gold als attraktive Anlageform deutlich an Interesse gewinnen“, analysiert Swoboda weiter. 21 % der Österreicher nennen Gold als interessante Anlagemöglichkeit – 4 %-Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (17 %). Immobilien auf der Ãœberholspur Der in vielen europäischen Ländern und in den USA zurzeit herrschende Trend nach alternativen Anlageprodukten wie beispielsweise Immobilien hat auch Österreich erreicht. Die Ergebnisse der aktuellen GfK Umfrage zeigen ein steigendes Interesse für Immobilien und Grundstücke: 33 % der Österreicher halten eine Eigentumswohnung oder ein Haus für eine interessante Geldanlage – plus 2 %-Punkte im Vergleich zum Vorjahr (31 %) und somit zum ersten Mal seit 2008 auf Platz zwei der beliebtesten Anlagemöglichkeiten in Österreich. Auch das Interesse für Grundstücke (29 %) hat im Vergleich zum Vorjahr (27 %) ebenso leicht zugenommen. Ein Trend, der sich laut Swoboda vermutlich auch in den nächsten Monaten weiter fortsetzen wird. Finanzdienstleister stehen vor Herausforderungen angesichts der sich immer weiter verändernden Rahmenbedingungen Auch in Österreich ist der Einfluss der Digitalisierung, der Niedrigzinspolitik sowie der internationale Trend in Immobilien zu investieren spürbar. Zum ersten Mal seit 2008 finden die Österreicher die Investition in die eigene Wohnung, in ein eigenes Haus oder in ein Grundstück interessanter, als das Geld auf das Sparbuch anzulegen. Wenn auch in deutlichem Abwärtstrend, bleibt der Bausparvertrag noch immer Nummer eins der beliebtesten Anlageformen der Österreicher, gefolgt von Eigentumswohnung/Haus und Grundstücken auf Platz zwei und drei. Auch die weltweit bereits weitverbreitete Anlageform wie Gold findet mehr Zuspruch in der österreichischen Bevölkerung als im Vorjahr. Damit zeigt sich im 1.Quartal 2015 eine positive Entwicklung für drei Produkte, die aus dem Rahmen der klassischen Bankproduktportfolios hinausragen. „Angesicht der sich immer schneller verändernden Rahmenbedingungen stehen die österreichischen Finanzdienstleister vor der Herausforderung Ihren Kunden längerfristige, maßgeschneiderte und innovative Lösungen und Alternativen anzubieten“, fasst Swoboda die Situation abschließend zusammen.
http://www.dbn.at/index.php/single/sparbuch-weiter-auf-abwrt ...
Eintrag vom: 12:51:53 - 24.05.2015
Hilfe für Menschen mit Behinderung in Niederösterreich
Menschen mit Behinderung die bestmögliche Versorgung mit den vorhandenen Mitteln zu bieten, sei in Niederösterreich ein großes Anliegen und zentrales Thema, sagte Landesrätin Mag. Barbara Schwarz heute in St. Pölten, wo sie gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka aktuelle Daten sowie einen heuer zu erstellenden Bedarfsplan präsentierte, der als Grundlage dafür dienen soll, die Ausbaupläne 2020 und 2025 entsprechend adaptieren zu können. „Der Weg in die Inklusion ist lang und schwierig, Schritt für Schritt und gemeinsam werden wir ihn aber bewältigen", betonte dabei die Sozial-Landesrätin und führte aus, dass der Anstieg im Budget von 2010 (180 Millionen Euro) auf 2014 (236,3 Millionen Euro) mehr als 56 Millionen Euro betragen habe: „Insgesamt haben die Ausgaben in den letzten fünf Jahren mehr als eine Milliarde Euro betragen." Für die Betreuung von Menschen mit Behinderung sorgten in Niederösterreich 2.700 Vollzeitäquivalent-Arbeitsplätze, es gebe 128 Tagesstätten in 63 Wohneinrichtungen, 200 weitere Wohneinheiten sowie elf Rehabilitations-Einrichtungen. „Betreut wurden 2014 insgesamt 4.800 Personen, für die 7.500 Betreuungsplätze zur Verfügung stehen. In den letzten Jahren sind 248 neue Plätze bzw. 17 neue Einrichtungen und fünf weitere Wohnmöglichkeiten geschaffen worden, 200 weitere Plätze sind derzeit im Entstehen", führte Schwarz aus. Sobotka bezog sich zunächst auf den Bereich Gesundheitsvorsorge und -versorgung: „Nachdem die Regelstruktur einer normalen Ambulanz für beide Seiten nicht zufriedenstellend ist, läuft im Landesklinikum Melk seit einem Jahr der Pilotversuch einer Medinklusionambulanz, wo Menschen mit Behinderung unter voller Wahrung der Patientenrechte kompetente und umfassende Behandlung erfahren." Wesentlicher Partner sei der Dachverband der Selbsthilfegruppen, von denen es in Niederösterreich nahezu 400 gebe, die 39.000 Menschen vertreten, ein Drittel davon beeinträchtigt oder behindert. Als zweiten Punkt nannte Sobotka die in den letzten zwei Monaten adaptierte Wohnbauförderung: „Bei einem Neubau gibt es für einen Erwachsenen mit Behinderung 7.500 Euro zusätzlich als Kreditmittel, für ein Kind 10.000 Euro. Sanierungen und Adaptierungen werden zu 100 Prozent angerechnet, auch in Mehrfamilienhäusern soll es zusätzliche Anreize für Barrierefreiheit in allen Stockwerken geben."
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Eintrag vom: 19:20:44 - 22.05.2015
Waldviertelbahn: Eine Feier für 115 Jahre Tradition
Am Sonntag, dem 7. Juni 2015 feierte die Waldviertelbahn zwischen Gmünd und Litschau ihren 115. Geburtstag. Gefeiert wurde mit Festakt, Frühschoppen und der Ausfahrt der Dampflok Mh.1. Stargast Marc Pircher begeisterte die Besucherinnen und Besucher. „Es ist schön, dass so viele Gäste das Jubiläum mit uns gefeiert haben. Steigende Fahrgastzahlen zeigen, dass wir mit der traditionsreichen Bahn auf dem richtigen Weg sind. Seit der Ãœbernahme durch die NÖVOG im Jahr 2010 hat sich die Schmalspurbahn zu einem Publikumsmagnet und einem wichtigen Impuls für den regionalen Tourismus entwickelt“, betont Verkehrslandesrat Wilfing. „In der vergangenen Saison konnte die Waldviertelbahn mit 24.000 Fahrgästen ein kräftiges Fahrgastplus von 20 Prozent verbuchen. Das ist eine steile Kurve nach oben und so soll es auch in Zukunft weitergehen. Es steckt noch viel Potenzial in der Waldviertelbahn“, so Wilfing weiter. NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl: „Seit der Ãœbernahme im Jahr 2010 ist nahezu kein Stein auf dem anderen geblieben. Ein neues Design, die Neuorganisation des Teams, die Sanierung der Strecke, die Eröffnung des Betriebszentrums in Gmünd, die Sanierung der Dampflok Mh.1 und die Gestaltung eines abwechslungsreichen Programms, sind nur einige Meilensteine, die wir geschafft haben.“ Nach dem Festakt ging es im Feststadel in Schönau bei Litschau mit Stargast Marc Pircher beschwingt weiter.
http://www.dbn.at/index.php/single/waldviertelbahn-eine-feie ...
Eintrag vom: 19:17:27 - 07.06.2015
Buntes Kinderprogramm auf der Garten Tulln
Mit dem bunten Kinderprogramm auf der Garten Tulln spielerisch die Natur entdecken und erleben. Die Garten Tulln, die einzige ökologische Gartenschau Europas, ist auch für die kleinen Gäste ein Besuch wert: Zusätzlich zum Spielen auf dem größten Abenteuer- und Naturspielplatz Niederösterreichs lernen die Kids bei zahlreichen Programmen die Wichtigkeit des verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur kennen. Egal ob beim großen Abenteuerfest, den vielen Workshops oder beim wöchentlich stattfindenden Kinderprogramm. In dieser Saison wird den Kindern auf der Garten Tulln ein besonders vielseitiges Bühnenprogramm geboten. So finden jeden Sonntag von 14.00 bis 15.00 Uhr abwechselnd Auftritte des Kinderliedermachers Bernhard Fibich, des Team Sieberer, des Theatro Piccolo, des Märchen an Fäden Marionettentheater oder von okidoki unterwegs statt. Bei „Leos Forscherstation“ werden Kinder spielerisch mit der Wichtigkeit des verantwortungsvollen Umgangs mit der Umwelt vertraut gemacht. Dort begeben sie sich auf eine Forschungsreise durch den Lebensraum Garten. Die Garten Tulln bietet für Schul- und Kindergruppen spezielle ökopädagogische Programme an. Das Motto dieser Workshops ist „Lernen in und mit der Natur“. Sie sind auf die unterschiedlichsten Altersgruppen zugeschnitten. Ganz besonders freuen dürfen sich die jüngsten Besucherinnen und Besucher auf das neue Programm „die Kräuterzwerge“. Für Volksschulkinder gibt es in „Leos Gemüsewerkstatt“ und „Leos Kräuterwerkstatt“ die Möglichkeit, tatkräftig selbst Gemüse oder Kräuter unter fachkundiger Anleitung zu bepflanzen. Ein Höhepunkt wird das Abenteuerfest für Gartenkids am 15. August sein. Dazu ist die ganze Familie eingeladen, die Pflanzen- und Tierwelt am Gelände der Garten Tulln zu entdecken und zu erforschen. Den großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern stehen dabei Expertinnen und Experten von der niederösterreichischen Aktion „Natur im Garten“ zur Seite. Viele Programme bringen spannende Inhalte spielerisch näher. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen und Programmen der Garten Tulln gibt es unter www.diegartentulln.at oder unter +43 (0)2272/68 188. Tipp: Kinder zwischen 4 und 8 Jahren können in Leos Blümlhaus am Gelände der Garten Tulln ihren Geburtstag feiern. Auf Wunsch des Geburtstagskindes kommt auch Leo Blüml, das Maskottchen der Garten Tulln, mit einem Geschenk vorbei.
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Eintrag vom: 15:02:25 - 17.05.2015
Neue Notärzte für Niederösterreich – Ausbildung erfolgreich abgeschlossen
Niederösterreich ist ab sofort um 34 neue Notärzte reicher. Sie haben die Prüfung der Ärztekammer zur Notärztin bzw. zum Notarzt erfolgreich bestanden. Der heurige Notarztausbildungslehrgang wurde in einer Kooperation zwischen dem Landesklinikum Wiener Neustadt und dem Karl Landsteiner Institut für Notfallmedizin angeboten. Prim. Dr. Helmut Trimmel, MSc ist Vorstand der Anästhesie, Notfall- und Allgemeinen Intensivmedizin im Landesklinikum Wiener Neustadt und auch Institutsleiter am Karl Landsteiner Institut. Alle 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer glänzten mit Höchstleistungen und durften sich über ihre erfolgreich absolvierte Prüfung freuen. Durchgeführt wurde die Prüfung von der Ärztekammer für Niederösterreich. In acht Kurstagen wurde den angehenden Notärztinnen und Notärzten ein breit gefächertes Programm quer durch die gesamte Palette der Notfallmedizin geboten, organisiert von OÄ Dr. Hana Tureckova und OA Dr. Daniel Csomor. Intensives Training von Wiederbelebungsmaßnahmen stand dabei ebenso auf dem Programm wie die Versorgung von Neugeborenen, die Akuttherapie des Herzinfarkts oder die Behandlung von Schwerstverletzten. Die Ärztinnen und Ärzte hatten auch die Gelegenheit alle Institutionen und Einrichtungen des Rettungswesens kennenzulernen. „Besonderen Anklang fand das topmoderne Flugrettungszentrum der Christophorus Flugrettung des ÖAMTC“, berichtet Prim. Dr. Helmut Trimmel. Hier konnten der Notarzthubschrauber Christophorus 3 sowie Österreichs einziger Intensiv-Transporthubschrauber „ITH 1“ besichtigt werden.
http://www.dbn.at/index.php/single/neue-notrzte-fr-niederste ...
Eintrag vom: 11:36:39 - 09.06.2015
Besser leben mit Demenz in Niederösterreich
„Für die derzeit 22.000 bzw. bis zum Jahr 2050 erwarteten 44.000 Demenzerkrankten in Niederösterreich gibt es schon derzeit ein breites Versorgungsnetzwerk von stationären bis ambulanten Maßnahmen, allein das Hilfswerk hat 20 Demenz-Beauftragte, was es aber bisher nicht gibt, ist eine Demenzstrategie", sagte Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka heute anlässlich eines Pressegespräches zum Thema „Besser leben mit Demenz in NÖ - Demenzfreundliche Apotheke" in der Rosen Apotheke in St. Pölten / Spratzern, einer der teilnehmenden Einrichtungen. Vor allem fehle es im niedergelassenen Bereich landesweit an 34 Stellen entsprechender psychiatrischer Ordinationen. Um diese Lücke schnellstens zu schließen, sei die demenzfreundliche Apotheke ein wichtiger Mosaikstein, führte Sobotka weiter aus. „Die unter Federführung des NÖGUS zu erstellende Strategie sieht einen Stufenplan vor, der von der Prävention hinsichtlich Ernährung, Bewegung und mentaler Vorsorge sowie den Bemühungen, das Eintreten der Krankheit möglichst lange hinauszuzögern, über die Betreuung der Angehörigen bis hin zu den fortgeschrittenen Stadien der Krankheit reicht, für die es etwa in den Niederlanden eigene, speziell auf diese Lebenssituation zugeschnittene Wohn- und Lebensbereiche gibt. Wir wollen alles daran setzen, miteinander dieses gesellschaftliche Thema aufzugreifen und zu enttabuisieren", betonte der Landeshauptmann-Stellvertreter. Univ.Prof. Dr. Stefanie Auer von der Donau-Universität Krems erläuterte, dass von den österreichweit rund 130.000 Erkrankten nur 20 bis 35 Prozent eine entsprechende Diagnose hätten. Am Beginn der insgesamt sieben Stadien der Demenz seien die Betroffenen durchaus noch in der Lage zu arbeiten. „Im weiteren Verlauf sind Menschen mit Demenz oft unterfordert und langweilen sich in den betreffenden Einrichtungen buchstäblich zu Tode", sagte Auer und forderte insbesondere auch Solidarität und Unterstützung für die Angehörigen, damit diese nicht stressbedingt selbst erkranken. Mag. Heinz Haberfeld, Präsident der NÖ Apothekerkammer, präzisierte, dass am auf drei Jahre anberaumten und von Experten gemeinsam mit Selbsthilfegruppen und Angehörigen entwickelten Pilotprojekt der demenzfreundlichen Apotheken jeweils neun Einrichtungen in Niederösterreich und Wien teilnehmen. Ab Oktober sollen sich alle Apotheken dementsprechend zertifizieren lassen können. Die mit einem entsprechenden Logo ausgewiesenen Apotheken bieten etwa regelmäßige Stammtische, Vorträge, Infopoints u. a. „Ziel ist es, die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen - 80 Prozent der Demenzkranken werden zu Hause, vornehmlich von Angehörigen, gepflegt - zu verbessern", meinte Haberfeld.
http://www.dbn.at/index.php/single/besser-leben-mit-demenz-i ...
Eintrag vom: 17:56:43 - 01.06.2015
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