Feed eintragen | Rss eintragen » Wirtschafts Feeds » Unternehmensberatung Feeds » Feed 4348

  Feed Titel
 

Jürgen Kanz | Innovation & Execution News Tipps. idea + execution + leadership = innovation = change = improvement informations Tipp bei Unternehmensberatung Feeds

 
   
  RSS-Feed Information
 

Jürgen Kanz | Innovation & Execution News
idea + execution + leadership = innovation = change = improvement
http://juergenkanz.blogspot.com/
Tags: management innovation execution umsetzung toc theory-of-constraints
Einträge: 10 Kategorie: Unternehmensberatung Feeds
hinzugefügt am: 01.11.2010 - 14:42:25 aktualisiert am: 16.05.2012 - 11:00:33

Direkt Link Button zum Einbau in Ihre Webseite

Wenn Sie diese Seite mit einem Button verlinken möchten,
dann kopieren Sie den folgenden html Code und fügen Ihn an geeigneter Stelle ein.


Button Vorschau!
 
 
   
  Einträge
 
Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist die größte Barriere im Land?
Die Kontinuierliche Verbesserung in allen Unternehmensbereichen gehört mittlerweile zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Doch oftmals stehen sich Unternehmen selbst bei der Umsetzung ihrer Ziele im Wege.Der Begriff Kontinuierliche Verbesserung steht hier stellvertretend für einen bunten Strauß an Methoden und Philosophien wie: Lean, Six Sigma, Theory of Constraints, Qualitätsmanagement, Kaizen, usw.Ungeachtet der verschiedenen Begriffe, ihrer Techniken und Methoden, gibt es Gemeinsamkeiten bei den unterschiedlichen Ansätzen. Sie alle zielen auf eine kontinuierliche Verbesserung betrieblicher Abläufe und Prozesse, um die Geschäftsergebnisse zu verbessern.In einem 2010 erschienenen Artikel im 'Wall Street Journal' [1], berichtet Dr. Satya Chakravorty, Professor an der Kennesaw State University, dass näherungsweise 60% aller von ihm analysierten Six Sigma Projekte nicht die gewünschten Ergebnisse geliefert hätten. Die Projekte starteten mit viel Elan und Motivation, doch verloren sie auch schnell wieder an Fahrt durch sinkende Motivation bei Führungskräften und Mitarbeitern, die bald wieder in alte Verhaltensmuster zurückfielen.Bereits in vorherigen Blogs habe ich über ähnliche Erfahrungen berichtet [2], [3]. Wenn die kontinuierliche Verbesserung so wichtig für das Wohlergehen eines Unternehmens ist, wie kann man mehr Erfolge erzielen? Hierzu eine Aufstellung der massivsten Barrieren, die vor der Umsetzung genau betrachtet werden sollten :Barriere #1: Es ist schwierig alle beteiligten Beteiligten 'unter einen Hut zu bekommen'In Veränderungs- bzw. Verbesserungsprojekten gilt zunächst eines: Fokussieren sie sich auf die Menschen, nicht auf die Methoden und Werkzeuge! Was immer sie planen, sie müssen Menschen gewinnen (Buy-In) und die geplante Veränderung mit Menschen umsetzen. Im ersten Ansatz werden sie es mit Prozessverantwortlichen, Analysten, Lean / Six Sigma / Theory of Constraints Spezialisten, Qualitätsmanagern, IT, usw. zu tun haben. Doch sobald es an die Umsetzung im Unternehmen geht (neudeutsch: Roll-Out), müssen alle von der Änderung betroffenen Mitarbeiter eingebunden werden. Die in diesem Prozess einfließenden Gedanken, werden vermutlich so individuell wie ihre Mitarbeiter sein. Das spezifische Abteilungsdenken, auch Silo-Denken genannt, wird ihre ganze Aufmerksamkeit und Problemlösungskompetenz erfordern. Wie werden sie die heterogen denkenden, möglicherweise voneinander unabhängig agierenden und gegeneinander handelnden Bereiche auf ein / das Ziel fokussieren? Barriere #2: Es ist schwierig diejenigen Prozesse zu identifizieren, die als erstes verbessert werden solltenEs gibt häufig keinen Mangel an guten Ideen, was verbessert werden sollte. Aber wonach priorisieren sie die Ideen bzw. Teilprojekte? Die Entscheidungen bei diesen Fragen basieren meist auf falschen oder fehlinterpretierten Kennzahlen (Key Performance Indicators). Messen sie die richtigen Sachverhalte? Sind die Kennzahlen mit ihrer Strategie verknüpft? Haben die Kennzahlen wirklich einen direkten Bezug auf die relevanten Prozesse? Und was passiert dabei im Hinblick auf ihre Mitarbeiter ? "TELL ME HOW YOU MEASURE ME, AND I WILL TELL YOU HOW IWILL BEHAVE. IF YOU MEASURE ME IN AN ILLOGICAL WAY …DO NOT COMPLAIN ABOUT ILLOGICAL BEHAVIOR."Dr. Eliyahu GoldrattDie Beantwortung dieser Fragen ist eigentlich sehr einfach. Wenn sie eine schnelle und nachhaltige Veränderung in Prozessen möchten, dann fokussieren sie zunächst darauf, was das Unternehmen am ehesten voranbringt. In jedem System gibt es meist nur einen oder nur sehr wenige Engpässe, die den Durchsatz der auszubringenden Leistungen begrenzt. Naturgemäß beginnt man bei diesem Thema sofort nach der langsamsten Maschine oder anderen Ressource zu suchen. Sie zu identifizieren und Verbesserungen durchzuführen ist meist einfach, doch was tun, wenn sich der Engpass in den vielen Verfahrensanweisungen ihres hübschen ISO 9001 Handbuches versteckt (nur um einmal ein Beispiel zu nennen)? Dort finden sich häufig Prozesse, die durch Einhaltung von Regeln verlangsamt werden, ohne das dabei die Qualität verbessert wurde. Siehe hierzu auch Barriere #3.Also:Was ist ihr Ziel?Was soll verändert werden?Welcher (Ziel-)Zustand soll erreicht werden?Wie soll die Veränderung herbeigeführt werden?Klären sie diese Fragen, und verbunden mit einer Durchsatzrechnung (nicht Kostenrechnung!) werden sie die notwendigen Erkenntnisse zur Priorisierung gewinnen.Barriere #3: Steuern und Kontrollieren der VeränderungIn den beiden vorherigen Barrieren wurden die wesentlichen Punkte zur Barriere #3 bereits angesprochen. Nach Qualitätsnormen zertifizierte Unternehmen haben ein großes (Kosten-)Problem. Eine Prozessveränderung muss in den Qualitätshandbüchern nachgehalten werden, sonst gibt es Schwierigkeiten beim nächsten Audit. Mit der Größe der Unternehmen wächst dann aber auch die Zahl der Prozesse und mit ihnen die Pflegekosten des Qualitätssystems. Sehr häufig finden sinnvolle und allgemein als richtig anerkannte Verbesserungen nicht statt - das nächste Audit steht ja vor der Tür.Um eines klarzustellen: ich bin ein großer Anhänger systematisierter Qualitätsmanagementsysteme, allerdings ist häufig feststellbar, wie sehr die pragmatische Umsetzung einfacher Verbesserungen durch zu ambitionierte Q-Systeme behindert wird.Barriere #4: Mangel an MitarbeiterengagementDas Engagement der Mitarbeiter ist aus zwei Perspektiven zu betrachten.Unterstützung durch die MitarbeiterSie können die schönsten und besten Pläne haben, doch was nutzen diese, wenn die Mitarbeiter sie ignorieren, sie im Tagesgeschäft schlicht vergessen oder beim Umsetzungsversuch scheitern? Werden zu viele Verbesserungsprojekte (gleichzeitig) gestartet, so droht Ermüdung durch das ständige Ändern. Verärgerung macht sich breit, sobald der Weihnachtsgeld-Bonus von einer neuen, nicht einschätzbaren Kennziffer abhängig gemacht wird. Kommunizieren sie ihre Strategie und Taktik offen und ehrlich? Ist den Mitarbeitern klar, was die Veränderung im Bezug auf ihre Arbeit und Arbeitsplatz für Auswirkungen hat? Ist den Mitarbeitern klar, was von ihnen verlangt wird?Beitrag und VerpflichtungWie beteiligen sie ihre Mitarbeiter in Verbesserungsprozessen? Wie begeistern und vitalisieren sie die Mitarbeiter? Es geht dabei nicht nur um die einseitige Kommunikation, sondern um die Frage, wie können die Mitarbeiter die Veränderungen mitgestalten? Sind ihre Methoden effektiv genug? Ist eine nachhaltige Verbesserung durch die innere Verpflichtung der Mitarbeiter gegeben?Ich hoffe Ihnen durch diesen Beitrag ein paar Anregungen gegeben zu haben. Vielleicht habe ich aber auch wichtige Aspekte übersehen. Was ist Ihre Meinung?IhrJürgen Kanzwww.juergen-kanz.deQuellen:[1] Where Process-Improvement Projects Go Wrong, Prof. Dr. Satya Chakravorty, Wall Street Journal, 25.10.2010 [2] TOC, LEAN, SIX SIGMA Verbesserungsprojekte - ändern wir etwas oder lassen wir es lieber ?, 30.11.2011[3] TOC, LEAN, SIX SIGMA Verbesserungsprojekte - ändern wir etwas oder lassen wir es lieber ? [2], 07.12.2011
http://juergenkanz.blogspot.com/2012/03/spieglein-spieglein- ...
Eintrag vom: 20:37:00 - 14.03.2012
5 wesentliche Fragen, um die Lebensfähigkeit einer Idee zu testen
Damit aus einer ersten Idee eine erfolgreiche Innovation am Markt wird, können die nachfolgenden Fragen eine Hilfestellung sein:1. Gibt es ein bekanntes bis heute ungelöstes Problem auf der Kundenseite, für dass die bekannten Lösungen zu teuer oder zu aufwendig sind?2. Gibt es einen bahnbrechenden Ansatz um das Kundenproblem einfach, günstig, oder weniger aufwendig zu lösen?3. Steckt hinter der Idee eine plausible Hypothese über ein wirtschaftlich attraktives, skalierbares Geschäftsmodell? Die Beantwortung dieser Frage erfordert keine detailliertes Finanz-Modell, aber es sollte eine sinnvolle, zumindest denkbare Geschichte sein, um die Hypothese in die Realität umzusetzen.4. Hat das Innovationsteam die innere und äußere Freiheit vom Markt zu lernen? Denken Sie daran, es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die erste Idee noch angepasst werden muss. Versucht Ihr Team die Grundidee störisch - ohne erforderliche Korrekturen - umzusetzen, dann haben Sie vermutlich das falsche Team.5. Kann die frühe Rentabilität eine erste Wahl für Sie sein? Um einen ultimativen Erfolg einzufahren, benötigen Sie ein rentables Geschäftsmodell. Es kann allerdings sinnvoll sein, kurzfristige Gewinne zu erzielen. Was ist in der momentanen Situation die bessere Entscheidung für Sie in Bezug auf das Potential der Idee?Die Fragen wurden teilweise adaptiert aus dem Buch von Scott D. Anthony [1]. "Eine Experte ist nicht jemand der ihnen eine Antwort gibt, sondern jemand der ihnen die richtigen Fragen stellt."Dr. Eliyahu Goldratt IhrJürgen KanzQuellen:[1]  "The Little Black Book of Innovation: How It Works, How to Do It", Scott D. Anthony, Harvard Business Review Press [2] Wie werden aus Technologien erfolgreiche Innovationen ? - http://juergenkanz.blogspot.com/2011/05/wie-werden-aus-neuen-technologien.html
http://juergenkanz.blogspot.com/2012/02/5-wesentliche-fragen ...
Eintrag vom: 12:05:00 - 10.02.2012
Dünger für 'immer blühende Unternehmen'
"Theory of Constraints (TOC) for the Ever Flourishing Company" ist der Titel einer Veranstaltungsreihe von Goldratt Consulting. Das einst von Dr. Eliyahu Goldratt gegründete Beratungsunternehmen bietet für interessierte Firmen einen 4-tägigen Kompaktkurs zur Theory of Constraints an.Teilnehmende Unternehmen erhalten...Ein tieferes Verständnis  über die aktuellen Faktoren in ihrer Organisation, die sie davon abhalten direkt mehr Verkäufe und dadurch mehr Wachstum zu generieren.Einen Plan zur Entwicklung der notwendigen Fähigkeiten, um interne und externe Engpässe zu überwinden, und sich dadurch unabhängig gegenüber Fluktuationen an den Märkten zu machen.Das notwendige Wissen, um schnell überzeugende Ergebnisse in der Organisation zu erzielen, bei gleichzeitig beispielloser Kommunikation und synchronisiertem Aufwand zwischen allen Hierarchie- und Funktionsebenen. Einblicke in aktuelle und erfolgreich durchgeführte Projekte bei führenden Unternehmen in der ganzen Welt.Ganz besonders interessant ist, dass die Nachfrage nach diesen Veranstaltungen besonders groß in den BRIC Staaten ist. Goldratt Consulting trainiert und berät seit geraumer Zeit heute stark wachsende Unternehmen in Lateinamerika, Indien, China plus Hong Kong, sowie traditionsgemäß in den USA und Japan.Verpassen europäische Firmen hier einen wichtigen Trend? Wer glaubt, dass es bei der Theory of Constraints lediglich um den Flaschenhals oder um kleine Losgrößen in der Fertigung geht, der irrt. Seit dem Buch "Das Ziel" hat sich die TOC in vielfältiger Weise weiterentwickelt und steht heute für eine nachhaltige Managementphilosophie. Haben Unternehmenslenker aus den aufstrebenden BRIC-Staaten das bereits verinnerlicht?Bild: Jürgen KanzFür interessierte Unternehmen aus Europa gibt es die Möglichkeit der Veranstaltungsteilnahme im Goldratt House in Bene Atarot (wenige Autominuten von Tel Aviv entfernt), Israel. Sind Sie interessiert? Gerne stelle ich den Kontakt für Sie her. Darüber hinaus bietet das TOC-Institute in Heppenheim eine Vielzahl empfehlenswerter Seminare zur TOC an.Sie bevorzugen ein individuelles Gespräch, was TOC für Ihr Unternehmen bereithält? Kein Problem, vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Bitte nutzen Sie dafür die Kontaktdaten auf meiner Homepage http://www.juergen-kanz.de IhrJürgen Kanz
http://juergenkanz.blogspot.com/2012/02/dunger-fur-immer-blu ...
Eintrag vom: 16:07:00 - 03.02.2012
Über Kreativität und das Verhalten in unsicheren Zeiten
Kreativität ist der Schlüssel zur Problemlösung; sei es zur Schaffung von Innovationen oder zur kontinuierlichen Verbesserung des Bestehenden bei Produkten, Prozessen oder Geschäftsmodellen. Durch kreative Ideen wollen wir etwas verändern [1]. Aber mögen wir überhaupt kreative Ideen? Oder anders gefragt, können wir immer mit der Kreativität aller Beteiligten in einem Ideenprozess rechnen?Mögen SIE kreative Ideen oder eher nicht? Als Leser(in) meines Blogs liegt die Vermutung nahe, dass SIE kreative Ideen mögen. Wenn SIE ihren Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzten dieselbe Frage stellen würden, was wäre deren Antwort? Stehen wirklich alle Menschen neuen Ideen positiv gegenüber? Bild: David NiblackIn Wahrheit mögen, bzw. wollen die meisten Menschen gar keine kreativen Ideen !Zu diesem Schluss kommen Jennifer S. Mueller (University of Pennsylvania), Shimul Melwani (University of North Carolina at Chapel Hill) und Jack. A. Goncalo (Cornell University), in ihrer erst kürzlich durchgeführten Forschungsarbeit [2].Das Forscherteam hat herausgefunden, dass Menschen eher ängstlich auf kreative Ideen reagieren. Sie tun dies insbesondere dann, wenn sie mit neuen Ideen in Situationen einer persönlichen Unsicherheit konfrontiert werden.  In Momenten der Unsicherheit werden kreative Ideen (automatisch) mit negativen Assoziationen verknüpft. Das erschwert die Kommunikation bei jeder Art von Veränderungsprojekten sehr stark.Es bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass unabhängig davon wie viel Energie und Aufwand SIE in einen Ideenfindungsprozess stecken, die kreativsten Ideen wahrscheinlich jene sein werden, die abgelehnt werden zugunsten von kleinen Verbesserungsschritten. Kleine Verbesserungen stellen ein geringeres Risiko für die Beteiligten dar.Warum bekommen Menschen negative Gefühle bei kreativen Ideen?Bild: David NiblackDie Forscher führen aus, dass (wir) Menschen bei der Konfrontation mit neuen Ideen wissen, dass ein Vorhaben oder die eigene Idee auch scheitern kann. Sie (wir) erkennen darin ein Risiko. Sie (wir) fürchten die soziale Ablehnung durch andere bei der Vorstellung eigener Ideen. Wir kennen das Endergebnis nicht, woraus Unsicherheit entsteht. Zusätzlich kann das Gefühl der Unsicherheit noch wachsen, wenn die eigene Idee mehr und mehr Gestalt annimmt  - „wird es wirklich funktionieren?“, oder die Frage gestellt wird - "welchen Einfluss hat die geplante Veränderung auf mich?".Wir hassen und meiden Unsicherheit wie die Pest und versuchen unsichere Umstände möglichst völlig zu vermeiden, oder zumindest zu mindern.Trifft nun eine kreative Idee auf eine mit negativen Empfindungen übersäte Unsicherheit, ist schlicht und ergreifend Schluss mit der Kooperationsbereitschaft dieser Person oder Personengruppe.Scheitern (Versagen), Risiko und soziale Ablehnung waren und bleiben starke Gefühle, die das Verhalten von Menschen bestimmen. Dort wo Unsicherheit herrscht, gibt es keine Kreativität!Die oben genannten Wissenschaftler stellen klar: In unsicheren Zeiten mögen es die Menschen nicht mit kreativem Gedankengut konfrontiert zu werden. Sind die Zeiten für Menschen sicherer, dann fällt es leichter die gewünschten Veränderungen in Unternehmen umzusetzen. Allerdings waren die letzten Jahre von größeren und kleineren wirtschaftlichen Turbulenzen, also Zeiten großer Unsicherheit in einer globalisierten Welt geprägt. Es gab und gibt Veränderungen aller Art wie Entlassungen, Standortschließungen, Standortverlagerungen, Firmenzusammenschlüssen, prekären Arbeitsverhältnissen, neuen Technologien und vielem anderen mehr. Für viele Mitarbeiter ist dadurch die Unsicherheit über die eigene Zukunft und den eigenen Arbeitsplatz gewachsen. Man darf sich daher nicht wundern, wenn eine Art von Anti-Kreativität hier und da entsteht, bzw. die ausgedachten Veränderungsprojekte seitens der Mitarbeiter und Kollegen abgelehnt werden.Ich verweise hier auch auf die Ergebnisse des PEX-Reports 2011 und zitiere aus meinem Blog: "...2. ein Fokus auf positive Ziele, wie die Befriedigung der Kundenbedürfnisse, führte zu deutlich mehr erfolgreich abgewickelten Verbesserungsprojekten. Wohingegen Projekte mit einem negativ empfundenen Ziel, wie z.B. Kostenreduzierung, zu vielen nicht erfolgreichen Projektergebnissen führten." [3]Wir können daher davon ausgehen, dass Kostenreduzierungsprojekte sofort mit dem Risiko einer möglichen Entlassung assoziiert werden. Von einer umfänglichen Unterstützung durch die Beteiligten darf man also erst gar nicht ausgehen.  Was kann man tun?Die Forschungsarbeit führt automatisch zu der Frage: was kann man tun? Doch leider bleiben die Wissenschaftler eine Antwort schuldig.Als ein großer Anhänger der TOC (Theory of Constraints) kommt meine Antwort daher aus dieser Richtung: Die Denkprozesse der TOC können uns helfen, (mögliche) negative Aspekte eines geplanten Vorhabens frühzeitig zu identifizieren und Lösungen auf intuitiver, logischer Ebene zu finden. Konflikte lassen sich ebenfalls mittels der TOC auflösen. Versetzen SIE sich in die Lage IHRER Mitarbeiter, Kollegen oder Vorgesetzten. Beantworten SIE folgende Fragen aus deren Sicht:Was sind die Vorteile der Idee / der Veränderung / der Verbesserung? Welche Nachteile (Risiken) entstehen durch die Veränderung?Welche Vorteile hat es, wenn alles so bleibt wie es ist (keine Veränderung)?Welche Nachteile (Risiken) gibt es, wenn alles unverändert bleibt?Aus der Beantwortung dieser Fragen, können Sie eine kommunizierbare Strategie für das weitere Vorgehen entwickeln, um den notwendigen 'Buy-In' zu erzielen.IhrJürgen Kanzwww.juergen-kanz.deQuellen:[1] Die Einführung einer Innovation oder einer Verbesserung stellt immer eine Veränderung dar! vom 29.04.2011[2] Mueller, Jennifer S.; Melwani, Shimul; and Goncalo, Jack A., "The Bias Against Creativity: Why People Desire But Reject Creative Ideas" (2011). Articles & Chapters. Paper 450.http://news.cornell.edu/stories/Aug11/ILRCreativityBias.html  [3] TOC, LEAN, SIX SIGMA Verbesserungsprojekte - ändern wir etwas oder lassen wir es lieber ? [2] vom 07.12.2011
http://juergenkanz.blogspot.com/2011/12/uber-kreativitat-und ...
Eintrag vom: 14:57:00 - 22.12.2011
TOC, LEAN, SIX SIGMA Verbesserungsprojekte - ändern wir etwas oder lassen wir es lieber ? [2]
Dieser Tage wurde vom PEX - Process Excellence Network der aktuelle Report "Business Process Excellence: Trends & Success Factors 2012" veröffentlicht. Mehr als 650 Unternehmen haben ihre Erkenntnisse in den Bericht einfließen lassen. Ungefähr 30% der teilnehmenden Firmen stammte aus Europa, wobei verschiedenste Branchen (verarbeitende Industrie, Finanzdienstleistungen, Pharmaindustrie, etc.) ihre Einschätzungen abgaben.Was sind die wesentlichen Ergebnisse?1. Der allgemeine Kostendruck und die durch neuerliche Krisen geschürte Unsicherheit an den Märkten haben dazu geführt, dass...mehr kleinere und damit überschaubarere Verbesserungsprojekte (Dauer < 90 Tage) durchgeführt wurden, und...eine Neubetrachtung und Vereinfachung der eingesetzten Methoden und Werkzeuge stattgefunden hat ('Lite'-Versionen).über den Einfluss der fokussierenden Mechanismen der TOC - Theory of Constraints wird leider nichts berichtet. Allerdings ...2. ein Fokus auf positive Ziele, wie die Befriedigung der Kundenbedürfnisse, führte zu deutlich mehr erfolgreich abgewickelten Verbesserungsprojekten. Wohingegen Projekte mit einem negativ empfundenen Ziel, wie z.B. Kostenreduzierung, zu vielen nicht erfolgreichen Projektergebnissen führte.Der Report steht in englischer Sprache auf den Seiten von PEX kostenlos zum Download zur Verfügung:http://www.processexcellencenetwork.com/people-performance-and-change-in-process-improveme/white-papers/trends-and-success-factors-in-business-process-exc/siehe auch: TOC, LEAN, SIX SIGMA Verbesserungsprojekte - ändern wir etwas oder lassen wir es lieber ? vom 30.11.2011IhrJürgen Kanzwww.juergen-kanz.de 
http://juergenkanz.blogspot.com/2011/12/toc-lean-six-sigma-v ...
Eintrag vom: 15:32:00 - 07.12.2011
TOC, LEAN, SIX SIGMA Verbesserungsprojekte - ändern wir etwas oder lassen wir es lieber ?
LEAN und SIX SIGMA gehören zweifelsfrei zu den wirkungsvollsten Managementmethoden. Dabei verfolgen sie unterschiedliche Ziele:Bild: David Niblack Lean strebt eine Vereinfachung der Prozesse (Abläufe) in Unternehmen an, reduziert Verschwendung in unterschiedlichster Form und erhöht die Durchflussgeschwindigkeit von Material oder Information.Six Sigma ermöglicht kontrollierte Prozesse. Verbessert die Qualität und reduziert Variation.Beide Methoden helfen Probleme auf der Ebene von Prozessen zu lösen. Die Kraft der TOC-Theory of Constraints (Engpasstheorie) wird häufig noch verkannt und diese Managementphilosophie ist auch heute noch weniger bekannt, als die beiden zuvor genannten Verbesserungsmethoden. Sie setzt auf der Systemebene an und bietet nachweislich Vorteile durch eine vollkommene Ausrichtung des Unternehmens, fokussierte Verbesserung auf der ganzheitlichen Systemebene und schnelle Ergebnisse.Die TOC bietet also einen anderen Ansatzungpunkt zur Verbesserung bestehender Situationen bzw. der Lösung anstehender Probleme.Doch wie sieht es mit der Einführung und Umsetzung einer oder aller Methoden in Unternehmen aus? Dazu ein paar Gedanken und Impressionen aus den letzten Wochen:1. In dem Artikel "Praxistauglich: Lean Management im Mittelstand", berichtet Michael Ladi (P3-Ingenieurgesellschaft) von einer gemeinsam mit dem Arbeitswissenschaftlichen Institut Bremen (AIB) durchgeführten Umfrage zum Lean Management im Mittelstand. Er sagt: "Wir haben einige Erfahrungen mit Lean Management-Projekten in großen Betrieben gemacht, die unternehmensweite Effizienzprogramme auflegten. Dabei haben viele gute Ansätze durch grundlegende Schwierigkeiten in der Unternehmenskultur großer Konzerne an Schwung verloren, z.B. durch die Distanz zwischen Top-Management und operativer Ebene.In Projekten bei kleineren Unternehmen tauchten diese Probleme dagegen kaum auf, da die Geschäftsführung in der Regel einen engen Kontakt zur operativen Ebene pflegt und die Mitarbeiter offener gegenüber Verbesserungsvorschlägen sind. Allerdings kommt es bei mittelständischen Unternehmen meist gar nicht zur Anwendung von Lean Management, da sie es für einen aufwendigen und kaum umsetzbaren Aufwand halten..."[1].2. Guido Bacharach veröffentlichte unlängs einen Blog-Beitrag mit dem Titel "Critical-Chain-Project-Management (CCPM) – Eine Antwort zur Herausforderung des Multiprojektmanagements – und warum sie so wenig gehört wird"[2]. Das CCPM ist eine Anwendungslösung der TOC - Theory of Constraints und findet trotz beeindruckender Umsetzungsergebnisse - auch in Deutschland - noch nicht die gebührende Verbreitung. Der Autor führt in seinem Beitrag Gründe dafür auf, warum CCPM noch immer nicht zum Standard geworden ist.3. Die renommierte Zeitschrift QZ (Qualität und Zuverlässigkeit) stellt in seiner September-Ausgabe die Frage "Zieht sich Six Sigma aus Deutschland zurück?". Nur noch 1/7 der Unternehmen nutzt die Methodik in Gänze; dreimal weniger als im Krisenjahr 2009 [3].Ergänzend noch ein paar Beobachtungen aus Gesprächen mit Unternehmen:4. Ein Automobilzulieferer führte im Krisenjahr 2009 Six Sigma ein. Die Ressourcen standen wegen Kurzarbeit in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Ein paar grüne und schwarze Gürtelträger waren schnell ausgebildet. Es folgten ein paar Verbesserungsprojekte zur Kostenreduzierung. Heute bedarf es umständlicher Genehmigungen durch das Management, um überhaupt noch irgendein Verbesserungsprojekt zu starten. Aus Sicht der Führungsmannschaft waren alle "low hanging fruits" aufgesammelt, und außerdem hatte die wieder anziehende Konjunktur mit ausreichend Aufträgen keine weiteren Maßnahmen erforderlich gemacht. Eine kontinuierliche Verbesserung ist nicht einmal  gewünscht.5. Ein anderer Gesprächspartner - ebenfalls Automobilzulieferer - machte es anders. Schon vor der Krise 2009 beschäftigte man sich mit Lean Six Sigma, also einer Kombination der oben genannten Verbesserungsmethodiken. Ein jeweils kleines Team mit Lean Experten und eines mit Six Sigma Experten löst hier jedes Problem durch intensive Bearbeitung. Ungeachtet dessen, ob das jeweilige Verbesserungsprojekt überhaupt sinnvoll ist und ob es auch zu einer realen Verbesserung des gesamten Unternehmens führt. Wegen guter Auftragslage ist derzeit auch niemand an den Projektkosten interessiert. Hier wird optimiert was das Zeug hält. Schade nur, dass einige Maßnahmen dennoch im Sande verlaufen und was noch viel schlimmer ist, zu Konflikten im Unternehmen führen.Die Aufstellung kann sicherlich noch erweitert werden, jedochWas tun mit diesen Erkenntnissen?Es gibt einen Mangel an Akzeptanz. Für mehr Akzeptanz bedarf es möglicherweise einer anderen Vorgehensweise und die gibt es zum Glück:Erfreulicherweise gibt es in größeren Unternehmungen einen Trend, bei dem sich das Top-Management einige wenige Experten leistet, die wie ein Coach zwischen Management und operativer Ebene die erforderliche Kommunikation in beide Richtungen vollziehen. Außerdem dürfen/sollen sie das Management bei der Strategieentwicklung und -umsetzung von nachhaltigen Verbesserungsprojekten unterstützen und sie an die Notwendigkeit erinnern.Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind aufgrund notorisch knapper Ressourcen gut beraten, wenn sie Verbesserungsmethodiken nicht nach dem Gießkannenprinzip einführen. Der Ratschlag eines TOC-Experten sollte dazu führen, dass fokussiert auf das gesamte Unternehmen, der oder die einschränkenden Engpässe identifiziert und gemanagt werden. Merke: Engpässe (Constraints) sind nichts schlechtes! Zunächst kann dann an diesen Stellen mittels TOC, Lean und oder Sig Sigma Tools fokussiert gearbeitet werden, um eine rasche Durchsatzverbesserung zu erzielen. Andere Bereiche können ggf. in weiteren Schritten folgen, allerdings darf eine Organisation dadurch nie überfordert werden.Gibt es andere Gründe die gegen Verbesserungsprojekte sprechen ?Trotz aller bisherigen Erklärungen bleiben Fragen nach dem Warum nicht? Warum werden die Projekte nicht nachhaltig umgesetzt, obwohl Potential brachliegt? Warum sterben soviele Verbesserungsansätze? Warum gibt es soviel Widerstand auf operativer Ebene und auch auf Managementebene?Jüngste Forschungsergebnisse aus der Psychologie und Kreativitätsforschung können vielleicht Antworten geben. Doch dazu beim nächsten Mal mehrIhrJürgen Kanzwww.juergen-kanz.deQuellen:[1] Praxistauglich: Lean Management im Mittelstand, Michael Ladi und Julia Schlingmann, vdi-nachrichten, 30.09.11, Nr. 39, Seite 18[2] Critical-Chain-Project-Management (CCPM) – Eine Antwort zur Herausforderung des Multiprojektmanagements – und warum sie so wenig gehört wird", Guido Bacharach, toc4u.de, 15.11.11, http://www.toc4u.de/de/2011-11-15/Critical-Chain-Project-Management-%28CCPM%29-%E2%80%93-Eine-Antwort-zur-%E2%80%A6[3] Six Sigma auf dem Rückzug !, QZ Jahrgang 56 (2011) 9, http://www.qm-infocenter.de/qm/tools/download.asp?id=7266
http://juergenkanz.blogspot.com/2011/11/toc-lean-six-sigma-v ...
Eintrag vom: 17:00:00 - 30.11.2011
Schlüsseltechnologien und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit aus Sicht der EU
Bild: David NiblackWelche Technologien werden die Zukunft von Europa prägen? Was ist zu tun, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Mitgliedsländer zu erhöhen?Definition: Schlüsseltechnologien (auch Basisinnovation genannt) sind Technologien, die eine Erschließung neuer Technikbereiche ermöglichen und bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Diese Technologien befinden sich im Wachstum und sind daher entscheidend für die Wirtschaft der Zukunft. Schlüsseltechnologien sind die Weiterentwicklung von Schrittmachertechnologien, die sich erst in der Entstehung befinden. Aus Schlüsseltechnologien werden Basistechnologien wenn sie zum Standard geworden sind.Eine hochrangige Sachverständigengruppe für 'Key Enabling Technologies' (Schlüsseltechnologien), hat für die EU in diesem und dem vergangenen Jahr umfassende Konsultationen in den Schlüsselbereichen: Nanotechnologie, Mikro- und Nanoelektronik, Industrielle Biotechnologie, Photonik, Fortgeschrittene Materialien sowie Fortgeschrittene Herstellungssysteme durchgeführt. Der abschließende Bericht steht nun zum Download zur Verfügung.Weiterhin hat die EU-Kommission ihren ersten Bericht zur "Wettbewerbsfähigkeit" veröffentlicht. Erstmalig wird die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in den Mitgliedsstaaten miteinander verglichen. Die deutschen Firmen haben sich den Spitzenplatz erkämpft, da ca. 80% der Unternehmen in den vergangenen drei Jahren neue oder erheblich verbesserte Produkte und Verfahren am Markt platziert haben.Auch dieser Bericht steht zum Download bereit.
http://juergenkanz.blogspot.com/2011/10/schlusseltechnologie ...
Eintrag vom: 15:48:00 - 24.10.2011
Querdenken verboten oder warum Innovationen gebremst werden
Sind die deutschen Unternehmen innovationsfeindlich?Dieser Frage ist Jens-Uwe Meyer nachgegangen und kommt zu erschütternden Ergebnissen. Statt Innovationen voranzutreiben treten die Unternehmen auf die Bremse. Die 200 untersuchten Unternehmen plakatieren ihre Innovationstätigkeit zwar in Hochglanzbrochüren an, doch 70% setzen sie gar nicht um. Häufig werden Ideen totdiskutiert und nicht gefördert. Kreatives Denken erscheint unerwünscht zu sein. Hingegen wird die Befolgung bestehender Regeln monetär belohnt. Und statt Visionen mutig voranzutreiben, gilt es Fehler zu vermeiden.„Die Ergebnisse sind äußerst ernüchternd“, sagt Studienleiter Jens-Uwe Meyer. „In ihrer Eigendarstellung sind heute fast alle Unternehmen Innovationstreiber, sie betonen, dass sie Neues offensiv angehen und Herkömmliches infrage stellen wollen. Doch in der Realität bremst sich die Mehrheit der Unternehmen selbst aus.“
http://juergenkanz.blogspot.com/2011/10/querdenken-verboten- ...
Eintrag vom: 16:34:00 - 09.10.2011
Veranstaltungstipps
Gleich mehrere Veranstaltungen gibt es im November für TOC Enthusiasten:Workshop "Aus Erfahrung lernen" mit Eli Schragenheim, 11. November 2011, Olching (b. München)toc4u.net  Netzwerk-Tagung, 11.-12. November 2011, Olching (b. München)The III European TOCICO Conference - X*FILES, 10.-13. November 2011, Kiev (Ukraine)
http://juergenkanz.blogspot.com/2011/10/veranstaltungstipps. ...
Eintrag vom: 12:49:00 - 05.10.2011
1 
 
   
  Statistik
 
Feeds heute: 0
Feeds gestern: 5
Feeds in Prüfung: 88
Feeds gesamt: 6145
 
   
 
   
   
  Feed eintragen | Feed anmelden
 

Ihre Webseite verfügt über ein eigenen Newsfeed dann können Sie diesen gerne
kostenlos und unverbindlich bei Rss-Tipp.de dem Newsfeed Portal eintragen.

News und Tipps Jürgen Kanz | Innovation & Execution News Rss Newsfeed in Unternehmensberatung Feeds aktuell und informativ!

 
   
  Partner Links
  Aloe Vera
Tauchen Sie ab mit uns in die Welt des Wohlfühlens und der Entspannung. Viele interessante Wellness Beiträge wie Sie dem Alltags Stress entfliehen können.
 
   
  Aktuelle RSS Nachrichten im Newsfeed Portal Rss-Tipp.de immer Topaktuell
 

 
   
  RSS-Feed finden
 
Suche:
Kategorie:
 
   
  Tag-Cloud
 
abnehmen affiliate angebote auto berlin bestseller blog computer ferienhaus ferienwohnung finanzen geld-verdienen geld gesundheit guenstig gutschein gutscheine handy hotel immobilien internet internetmarketing kostenlos kredit marketing mode musik nachrichten news online preisvergleich rabatt reise reisen schnaeppchen seo shop shopping software sparen spiele sport suchmaschinenoptimierung tipps urlaub vergleich versicherung webdesign wellness wirtschaft
 
   
  Bookmark Rss-Tipp bei MySpace, Twitter, Facebook oder Google.
 

Share |

 
   
  Neue Feeds
 
job-FAIRmittler.at
Online-Jobbörse für Österreich
http://www.job-fairmittler.at
Tags: arbeit oesterreich stellenmarkt stellen jobinserate jobportal
Einträge: 28 hinzugefügt am: 09.05.2012 - 11:10:17
Kategorie: Stellenangebote Feeds
Novoline Bookofra deluxe
Novoline Book of Ra deluxe Online
http://www.novoline-bookofra.com
Tags: online novoline stargames bookofra deluxe quasargaming
Einträge: 3 hinzugefügt am: 09.05.2012 - 11:03:00
Kategorie: Browsergame Feeds
Ostheimer Wordpress Webdesign Wien - Suchmaschinenoptimierung Wien
Am 26.04.2012 wurde die Facebook Profilbildgröße umgestellt. Nachfolgend finden Sie die richtigen Maße für eine optimale Darstellung. Facebook Titelbild erstellen Die Facebook Titelbild Größe sollte exakt 851 Pixel breit und 315 Pixel hoch sein. Das Facebook Profilbild (zeigt meistens das Gesicht oder ein Logo) sollte 160×160 Pixel groß sein, aber dazu unten mehr. Verwenden Sie ein Titelbild, [...]
http://www.ostheimer.at
Tags: seo webdesign wordpress online-marketing seooptimierung
Einträge: 5 hinzugefügt am: 09.05.2012 - 00:09:28
Kategorie: Firmen Feeds
Quotty.de - Zitate des Tages
Die kostenlose Zitate-Datenbank mit mehr als 3.800 Autoren und 17.200 Zitate
http://www.quotty.de
Tags: kostenlos zitate datenbank nachschlagewerk autoren
Einträge: 5 hinzugefügt am: 08.05.2012 - 18:42:09
Kategorie: Literatur Feeds
New Likes - RSS - FBSpruch.de
New Likes
http://www.fbspruch.de/rss
Tags: bilder pics lustig fbspruch facebook-sprueche fuuu
Einträge: 20 hinzugefügt am: 08.05.2012 - 14:25:20
Kategorie: Artikelverzeichnisse Feeds
Online Banking auf der sicheren Seite
Sicheres Banking mit der kostenlosen CD.
http://www.online-banking-cd.de
Tags: itan mtan smstan chiptan einlagensicherung homebanking
Einträge: 10 hinzugefügt am: 08.05.2012 - 14:10:57
Kategorie: Geldsparen Feeds
Websiteoptimierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO) - iPrior - Ihr Berater aus Fulda
http://www.iprior.de
Tags: seo suchmaschinenoptimierung marketing internet-marketing webseitenoptimierung websiteoptimierung
Einträge: 5 hinzugefügt am: 08.05.2012 - 13:39:22
Kategorie: Suchmaschinenoptimierung Feeds
Business-Academy24.com
Weiterbildung für Unternehmen
http://business-academy24.com
Tags: unternehmen erfolg weiterbildung leadership verkaufsseminare e-learning
Einträge: 3 hinzugefügt am: 08.05.2012 - 12:53:48
Kategorie: Seminar & Lehr Feeds
Flirt-Tip24.com » Blog
Flirten lernen - Frauen verführen mit Danny Malgo
http://www.flirt-tip24.com
Tags: frauen-verfuehren frauen-ansprechen frauen-kennenlernen pick-up flirten-lernen danny-malgo
Einträge: 7 hinzugefügt am: 08.05.2012 - 12:47:40
Kategorie: Coaching Feeds
» White Label Blog
http://www.whitelabelevents.de/
Tags: promotion eventagentur incentives incentive-reisen eventagentur-wuppertal
Einträge: 10 hinzugefügt am: 07.05.2012 - 15:17:16
Kategorie: Event Blogs
 
   
Startseite Kontakt - Impressum
761.867 Besucher seit 30.04.2010 | Besucher heute: 22 | Besucher gestern: 210 | Hits gesamt: 7.155.548 | Hits diese Seite: 37 | gerade online: 5